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Heinz Pfirter, ein bescheidener und weiser Man aus Pratteln hat eine Tradition welche wir aus Japan kennen in die Region Basel gebracht. Als 1980 die Grün 80 in Münchenstein eröffnet wurde, packte ihn, dank seiner Frau das Bonsai Fieber. Heinz Pfirter  wurde in Japan als "Sensei" betitelt, eine grosse Ehre und beweis seines Wissens. Gerne teilt er dieses und heisst begeisterte und wissensdurstige Leute ein, bei ihm das Bonsai züchten zu beschnuppern oder sogar zu erlernen.

Interview mit Matthias Blauenstein

Bei der Familie Pfirter in Pratteln wird man nicht nur herzlich willkommen geheissen, man findet hier auch eine geeignete Schale und Tips wie mit dem Bonsai züchten anzufangen.

Kontakt 
www.bonsaistudio.ch

Der Berner Mundart-Rocker George ist zurück mit neuem Material! "Was machsch du hüt Nacht?" fragt er in der ersten Single seines neuen Albums "Fründe für immer" - und spricht damit so manchem Mann aus dem Herzen.

Er war schon immer der Mann für grosse Gefühle: George Schwab, amtlich anerkannter Mundart-Rocker aus dem Berner Seeland. Sechs Alben hat er zwischen 2003 und 2012 veröffentlicht; nach Chart-Erfolgen und Edelmetall war die Best-Of "Hie bini deheim" im Jahr 2015 die logische Folge. Jetzt gibt’s endlich ein komplett neues Album vom Mann mit der unverkennnbaren Stimme und den träfen Worten: "Was machsch du hüt Nacht?" fragt er in der ersten Single aus seinem neuen Album "Fründe für immer", das im Herbst erscheint. Es ist einmal mehr eine Geschichte, die George nicht einfach frei erfunden hat, sondern zu genauso erlebt hat - und mit ihm so viele Männer da draussen, die nachts durch die Strassen kurven und sich fragen, ob die Ex schon einen neuen Kavalier am Start hat.

"Ich beneide manchmal Sänger wie Kuno Lauener, die es schaffen über ein Thema oder eine Person zu schreiben, die nichts mit ihnen selbst zu tun haben. ch kann das überhaupt nicht. Bei mir muss immer Alles aus meinem Leben gegriffen sein. Auch wenn ich weiss, dass ich damit sehr viel aus meinem Privatleben preisgebe", sagte der Sänger aus dem Berner Seeland einst in einem Interview.

Gut möglich freilich, dass Lauener seinerseits bisweilen gerne etwas vom unerschütterlichen Optimismus von George haben möchte. Denn selbst wenn George singt "Bi geng no truurig, dasses üs nid isch glunge", lässt der muntere und folkige Sound die Zuhörer mit einem Lächeln zurück. Wo Trauer oder Nachdenklichkeit sind, muss bei George nicht zwingend Schwermut folgen; zu unerschütterlich ist sein Optimismus.

Kurzum: George ist zurück - voller Energie und Vorfreude und mit vielen neuen Liedern und grossen Emotionen im Gepäck. Und mit mehr von diesen Geschichten, wie sie nur George erleben und schildern kann. Denn wo andere einfach erzählen, wissen die Fans bei George: Was da kommt, ist 100% echt. Und damit dürfte klar sein, dass die Story von der Ex und der Frage nach dem neuen Kavalier spätestens beim Album-Release am 5. Oktober in der Mühle Hunziken in Rubigen, BE, eine Fortsetzung finden wird

Mehr dazu und Aktuelles jederzeit unter Georgemusig.ch

Live
31.07.18 Erlach, Strandfest
01.08.18 Ringgenberg, Dorfmärit
11.08.18 Thun, Thunfest
25.08.18 Kirchberg, Spycher
09.09.18 Bern, Race for Life (Benefizanlass)
29.09.18 Solothurn, Radio32 Heso
05.10.18 Rubigen, Mühle Hunziken
06.10.18 Wynigen, Oktoberfest
13.10.18 Uetendorf, Schlagerherbst
24.11.18 Orpund, Pony Ranch
30.11.18 - 02.12.18 Rheinflussfahrt

CANAVAR

Ferhat Civrilli (geb. 1986) alias CanavaR, Rapper aus dem Zürcher Oberland, ist der dritte Sohn einer türkischen siebenköpfigen Gastarbeiterfamilie. Die Leidenschaft zu rappen packte Cani bereits mit 13 Jahren. 2005 stiess er zum Label Beat Bacterea Entertainment. Während zehn Jahren veröffentlichte der Rapper fünf Solowerke, wirkte an drei Collabos mit und hatte diverse Gastauftritte auf Werken anderer schweizer Künstler. Mit Songs wie „En Främde“ (2008), „Diin Lieblingstürgg“ (2010), „Genius Walks“ (2012) oder „Besser bisch e Bestie“ (2015) machte sich die Bestie insbesondere als sozialkritischer Rapper einen Namen.

Nach einer dreijährigen musikalischen Pause – Ausbildung und Familie hatten Priorität – meldet sich der frischgebackene Familienvater mit dem Album „20XX“ zurück. Nicht nur im Privatleben, sondern auch musikalisch betritt CanavaR mit seinem neuen Werk neue Wege.

Stay tuned und erfahre mehr auf Radio MultiKulti DAB+ was Ferhat mit seinem Team produziert hat!

Manche Meerestiere, die im Zoo Basel zu sehen sind, sollte man besser nicht anfassen, wenn man sie in den Ferien am Meer antrifft. Sonst kann es weh tun. Dabei haben es Quallen und Seeigel und Co gar nicht auf Menschen abgesehen.

Quallen - von harmlos bis tödlich

Wer Quallen berührt, wird mit mikroskopisch kleinen Harpünchen beschossen. Diese durchschlagen die Haut und injizieren einen sehr potenten Giftcocktail in die Wunde. Kleine Fische, ein Krebschen oder andere Planktontiere sterben sofort. Für uns Menschen reicht es immerhin noch für heftige Schmerzen. Die «Portugiesische Galeere» ist eine sogenannte Staatsqualle. Sie hat bis fünfzig Meter lange, sehr feine Tentakel; eine Berührung verursacht oft tagelang andauernde sehr starke Schmerzen und peitschenhiebartige Wunden. Zum Glück treibt sie typischerweise durch die Hochsee, an Strände verschlägt es sie nur selten. Manchmal trifft man sie aber auch in europäischen Gewässern an. Das Gift der australischen «Seewespe» kann tödlich sein.Die meisten Quallen, die häufig an Küsten angeschwemmt werden, wie die «Ohrenqualle» sind aber recht harmlos. Ihre Nesselzellen durchdringen unsere Haut nicht und sind deshalb für den Menschen nicht giftig. Panik ist am Strand aber nicht angesagt. Die Gefahr, sich eine Quallenvergiftung einzufangen, ist sehr klein.


Hai und Mensch – wer gefährdet wen?

Noch viel unwahrscheinlicher ist es, einem Hai zu begegnen. Weltweit gibt es jährlich weniger als 15 Haiopfer, hingegen tötet der Mensch jedes Jahr entweder direkt oder als Beifang rund 100 Millionen Haie. Haie haben eine grosse Bedeutung in den Nahrungsnetzen der Meere. Fehlen die Topräuber, profitieren mittelgrosse Fische, die Leidtragenden sind die kleinen. Haie vermehren sich im Gegensatz zu ihrer Beute in der Regel sehr langsam und sind deshalb in ihren Beständen leicht zu gefährden.


Seeigel – bitte nicht betreten

Vorwiegend ungefährlich aber trotzdem sehr unangenehm ist ein Tritt auf einen Seeigel. Meistens passiert‘s an einem felsigen Küstenabschnitt. Die Seeigel weiden die feinen Algen-Beläge von den Felsen. Zudem tarnen sie sich mit Seegrashalmen, Muschelschalen oder Steinchen, die sie auf ihrem stacheligen Körper festhalten. Wer auf einen Seeigel tritt, rammt sich die Stacheln oft tief in den Fuss. Da sie brüchig sind, bleibt oft ein Stückchen im Fleisch stecken, was zu Infektionen oder Entzündungen führen kann. Mit Essig lassen sich die Stachelstückchen auflösen. Schmerzhafter ist der Diademseeigel, der zehn Zentimeter lange, spitze und mit Gift gefüllte Stacheln hat. Viele Seeigel halten sich kleinere Feinde und Parasiten mit hunderten von kleinen «Zängchen», sogenannten Pedizellarien, vom Leib. Diese sitzen zwischen den Stacheln auf der Schalenoberfläche und können bei manchen tropischen Arten auch giftig sein. Mit tropischen Seeigeln sollte man also nicht spielen.

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